Honorar

Die Kosten einer Honorarberatung können stark variieren und richten sich immer nach dem Umfang der in Auftrag gegebenen Arbeit.
Die Abrechnung erfolgt entweder auf Stundenbasis, einem Pauschalhonorar oder über eine Servicefee. Die Art und Höhe der Vergütung wird stets vor Beginn der Beratung oder Dienstleistung mit Ihnen verbindlich vereinbart.

Honorar auf Stundenbasis

Die Abrechnung auf Stundenbasis erfolgt normalerweise bei kleineren Aufträgen, z.B. einer einmaligen Beratung zur Anlage eines bestimmten Geldbetrags oder eines einmaligen Depotgesprächs ohne eine tiefere Integration weiterer Vermögensbestandteile.

Pauschalhonorar

Ein Pauschalhonorar wird bei umfangreicheren Aufträgen vereinbart, wodurch für Sie Kostensicherheit herrscht. Insbesondere Finanzplanungs- und Anlageberatungsaufträge inklusive der anschließenden Umsetzung werden zumeist über ein Pauschalhonorar abgegolten.

Servicefee

Eine Servicefee wird bei einer dauerhaften Depotbetreuung vereinbart. Sie wird als Prozentsatz - bezogen auf das durchschnittliche Depotvolumen - berechnet und quartalsweise belastet. Die Höhe der Servicefee verhält sich degressiv zum Depotvolumen. Das heißt, dass bei steigendem Depotvolumen die Höhe der Servicefee (in %) geringer wird. Im Gegenzug werden dem Mandanten alle Bestandsprovisionen und Kick-backs, die der Berater über die Depotbank von den Kapitalanlagegesellschaften erhält, gutgeschrieben.



In nahezu allen Fällen führt die Honorarregelung zu massiven Einsparungen auf der Gebührenseite.
Dieser Effekt ist über alle Auftragsgrößen hinweg spürbar und steigert sich überproportional bei größeren Vermögen.