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Wenn einfach einfach einfach ist. Vermögensaufbau für Einsteiger und Fortgeschrittene

vor 1 Tag
8 Min. Lesezeit

Weniger Prognosen, weniger Emotionen, weniger Aktionismus – und trotzdem erfolgreich investieren? Andreas Borsch erläutert, warum einfacher Vermögensaufbau häufig der bessere Vermögensaufbau ist und worauf Anleger wirklich achten sollten.

veröffentlicht auf Cashkurs.com am 01.07.2026



Wohin gehen die Märkte? Aufschwung oder Abschwung? In Amerika oder besser in Asien investieren? Wie kann ich Trends vorhersehen? Welche Strategie ist die beste? Fragen, die jeden Anleger bewegen. Es folgt eine – nicht neue – Strategie, die ohne Emotionen auskommt, jedoch feste Überzeugungen verlangt. Leicht und günstig umsetzbar - für jeden Anleger.


Fragen Sie heute drei hochbezahlte Analysten, wo denn der DAX am Jahresende stehen wird, erhalten Sie drei unterschiedliche Antworten. Höher, tiefer oder unverändert. Alle drei Analysten können qualifiziert erklären, warum gerade ihr Szenario eintreten wird. Doch nur einer von ihnen kann Recht haben. Wem glauben und folgen Sie?


Die Verhaltenspsychologie besagt, dass sehr viele Anleger gerne dem Analysten Glauben schenken, der die eigene Meinung bestätigt. Man fühlt sich professionell, weil man ja genauso denkt wie er. Es gibt sie. Die Analysten, die häufiger als andere richtig liegen. Doch kann man sich darauf verlassen?

Warren Buffet gehört(e) zweifelsohne zu diesen Analysten. Seine Aktie Berkshire Hathaway legte in den letzten 10 Jahren eine deutlich bessere Performance hin als der MSCI World.



 

 

Doch wie sieht das für die letzten 3 Jahre aus?

 



Haben seine Fähigkeiten altersbeding nachgelassen? Oder passen seine Sichtweisen nicht mehr zur heutigen Welt?


Glaubensgrundsätze für eine rein rationale Vermögensanlage.


  • Die Summe aller Marktmeinungen zeigen sich im jeweils aktuellen Kurs der Einzelaktie bzw. Indizes. An der Börse treffen immer Optimisten und Pessimisten aufeinander. Allein die Logik sagt uns, dass es nie nur Optimisten und Pessimisten zum selben Zeitpunkt geben kann. Gäbe es nur Optimisten, könnte ich keine Aktie kaufen. Denn welcher Optimist verkauft mir freiwillig seine Aktien? Gäbe es nur Pessimisten, könnte ich meine Aktien nie verkaufen. Welcher Pessimist kauft schon Aktien?


  • Es gibt eine Welt-Gesamtmarktrendite, die nur einmal verteilt werden kann. Diese schwankt natürlich – je nach Marktumfeld. Wenn es doch jemand schafft, eine höhere Rendite als die Marktrendite zu erzielen, muss es zwangsläufig Marktteilnehmer mit einer geringeren Rendite als die Marktrendite oder gar mit Verluste geben.


  • Auch wenn ich der Erste bin, der am Morgen die Nachrichten liest, bin ich kein Insider. Schließlich gibt es davor den Journalisten, der den Artikel geschrieben hat, der zuvor mit jemanden gesprochen haben muss. Dieser Jemand könnte der Insider sein.


  • Es gibt nicht DIE perfekte Anlagestrategie! Wenn das Ihnen gegenüber jemand behaupten sollte, seien Sie skeptisch. Wenn ich den heiligen Gral der perfekten Anlagestrategie hätte, würde ich dieses Geheimnis für mich behalten und nicht ausposaunen. Denn je mehr davon wissen, desto geringer werden meine eigenen Erfolgsaussichten.


  • Aufgrund der leistungsstarken Computertechnik werden Milliardengelder rund um die Welt geschickt. Immer auf der Suche nach einer Anlage, die eine höhere Rendite bei gleichem Risiko oder die gleiche Rendite bei einem geringeren Risiko in Aussicht stellen. Dieser Zug ist so schnell, dass es für einen normalen Anleger kaum möglich – gar gefährlich - ist, auf diesen aufspringen zu wollen.


  • An den Aktienmärkten werden Erwartungen gehandelt. Diese Erwartungen sind hochindividuell. Man nennt dieses auch Spekulation. Wenn ein Unternehmen Zahlen bekannt gibt, werden aus diesen Spekulationen Realitäten – also Fakten. Das führt häufig zu für viele Anleger irritierenden Kursentwicklungen. Gute Nachrichten können zu Kursrückgängen und schlechte zu Kursanstiegen führen. Warum? Weil diese Erwartungshaltung bereits in den zuvor gestiegenen oder gefallenen Kursen eingepreist war. Jetzt wird eine neue Spekulation aufgemacht. Die kann opti- oder pessimistischer als die erste sein. Professionelle Anleger positionieren sich neu.


  • Nach jedem Hoch kommt ein Tief – kommt ein Hoch. Ich persönlich freue mich, wenn Kurse fallen, denn ich wollte immer schon günstig kaufen. Das Risiko des voll investierten Anlegers ist die Chance des Anlegers mit ausreichend Liquidität. Risiko und Chance sind also nur die zwei Seiten der gleichen Medaille! Deshalb ist es wichtig, ständig für eine ausreichende strategische Liquidität zu sorgen. Kaufe, wenn die Kurse fallen und verkaufe, wenn sie steigen! Viele Anleger machen genau das Gegenteil!


  • Angst und Gier sind die zwei völlig menschlichen Eigenschaften, die uns daran hindern, finanziell erfolgreich zu sein. Jeder Mensch hat diese Eigenschaften – mehr oder weniger stark ausgeprägt – mehr oder weniger kontrolliert. Dieses gilt es bei Anlageentscheidungen weitestgehend auszublenden, damit mehr Rationalität als Emotionen den Anlageprozess beeinflussen.


Nur wenn Sie diesen Glaubensgrundsätzen folgen können und wollen, wäre die folgende – aus meiner Sicht rein rationelle - Strategie für Sie eine Lösung.


Diese Strategie zielt NICHT auf eine nachhaltige Outperformance ab, sondern darauf, die aktuelle „Welt-Marktrendite“ bei möglichst kontrolliertem Risiko zu erhalten.



Wie stelle ich ein Portfolio zusammen?


Geben Sie bei Google „einfache ETF-Strategie“ ein, finden Sie folgende Antwort:

„Die einfachste und erfolgreichste Strategie für den Vermögensaufbau mit ETFs ist das Ein-ETF-Portfolio in Kombination mit einem monatlichen Sparplan. Sie investieren breit gestreut in die weltweite Wirtschaft, lassen das Geld langfristig für sich arbeiten und sparen sich komplizierte Umschichtungen.Der Klassiker: Ein thesaurierender (automatisch wiederanlegender) ETF auf den MSCI World. (z.B. von Anbietern wie iShares oder Xtrackers).“

 

Mehrere Fehler sind in dieser Antwort enthalten.


  • Die erfolgreichste Strategie kann man nur im Rückspiegel erkennen. Jeder sollte wissen, dass sich die vergangene Performance einer Strategie nicht blind in die Zukunft projizieren lässt.


  • Sie investieren hier nicht breit gestreut, da der MSCI World-Index zu über 70 % aus amerikanischen Aktien besteht. Dabei haben die 10 größten Titel im Index eine Gesamtgewichtung von über 25 %. Allesamt Techaktien, die in den letzten Jahren einen enormen Aufschwung erfahren haben und damit für den größten Teil der sehr positiven Indexentwicklung des MSCI World verantwortlich waren.China, die zweitgrößte Wirtschaftsmacht der Welt ist in diesem Index mit 0 % vertreten.


  • Nicht umzuschichten, kann ein fataler Fehler sein. Bei einer Anlage in einem Weltindex können Sie jedoch gewisse Klumpenbildungen nicht vermeiden!


Auf dem ersten Blick scheint das Index-Depot, bestehend aus einem MSCI World ETF gegenüber einem breit aufgestellten Depot, die bessere Strategie zu sein. Das lässt jedoch keine Aussage auf die zukünftige Entwicklung zu!


Die folgenden Links führen auf eine Seite, auf der Sie – besser lesbar - sehr detaillierte Informationen zu den Grafiken erhalten. Aufgrund der Datenmenge benötigt die Seite eventuell ein paar Sekunden, um sich aufzubauen. Die Übersichten in den Links sind tagaktuell und können somit (redaktionell bedingt) von den hier aufgeführten Werten abweichen! Die Daten werden bereitgestellt von meiner Homepage FondsBauKasten.com.


FBK-100 % Aktien Welt vs. MSCI World-Depot

 

Hier zeigt sich das mögliche Dilemma der Ein-Index-Strategie. Im Gegensatz zum FBK-Portfolio (einem breit diversifiziertes 100 % Aktien-Weltportfolio) kann im Ein-Index-Portfolio nicht von einer breiten Diversifizierung gesprochen werden.

 

Länderaufteilung


Der Sektor Technologie dominiert mit fast 30 % das Depot.


Branchenverteilung


Die amerikanischen Big-10 dominieren das Depot. Das FBK-Depot besteht aus über 4.000 unterschiedlichen Aktien, der MSCI World „nur“ aus 1.377.



Die größten 10 Titel

 

Schauen wir uns das Chancen-/Risiko-Profil beider Depots an.


Die 1,4 % Mehrrendite p.a. des Ein-Index-Depots wurden mit einem deutlich höheren Risiko: 11,93 % (VaR – Valu at Risk) gegenüber dem FBK-Portfolio mit 9,75 % erkauft.


Es gibt immer Menschen, die diesen speziellen Nervenkitzel suchen!

 

 

Value at Risk (VaR): Sagt Ihnen: "Mit 95 % Wahrscheinlichkeit werde ich in 12 Monaten nicht mehr als X % verlieren." Er sagt Ihnen aber nicht, was in den restlichen 5 % der schlimmsten Tage passiert. Sie wissen also nicht, ob Sie bei diesen extremen Ausreißern 501 Euro oder 10.000 Euro verlieren.


Conditional Value at Risk (CVaR): Setzt genau hier an. Er nimmt genau diese schlechtesten 5 % der Fälle und berechnet deren Durchschnitt. Der CVaR zeigt Ihnen also die wahre Tiefe des Verlusts im Katastrophenfall.


Deshalb sollte alleine der CVaR die Grundlage für Ihre Anlageentscheidung sein! Nicht die zu erwartende Performance!


Link: Vergleich FBK 100 % Aktien vs. MSCI World https://app.portfolics.com/analysis_share/51572fa8dc6afa42226c



Ist der deutlich breiter gefasste MSCI ACWI Index eine Alternative?


Ja! Aber…

Der Vergleich zeigt einen erstaunlichen Gleichklang mit dem FBK-100 % Aktien.

 


Aber auch hier dominiert Amerika mit immer noch gut 67 %. China ist zumindest schon einmal mit einer Gewichtung von 2,5 % enthalten.

 



Link: FBK-100% Aktien vs. MSCI ACWI-Depot



Zusammenstellung des Musterportfolios Bauen Sie sich Ihren eigenen Dachfonds!


Im FBK-100 % Aktien-Portfolio habe ich versucht, die drei großen Wirtschaftszonen möglichst gleich zu gewichten. Die Basis bilden ETF’s auf die großen Indizes S&P 500, STOXX Euro 600, Emerging Markets, China und Japan. Ergänzt wird diese Basis durch einen Rohstoff-, einen Goldminen-, Frontier Markets Fonds sowie einem speziellen gleichgewichteten S&P 500 ETF.


Bei den Rohstoff- Goldminen- und Frontier Market Fonds handelt es sich um aktiv gemanagte Fonds, bei denen Sie – bei einem Discountbroker oder Fondsdiscounter gekauft – keinen Ausgabeaufschlag bezahlen müssen. Über einen Honorar-Finanzanlageberater erhalten Sie sogar den vollen Provisionsanteil (Folgeprovision, Kickbacks - Bestandteil der Fonds-Verwaltungsvergütung) ausbezahlt. Somit verringert sich der Kostennachteil gegenüber einem ETF erheblich.


Alle Fonds erhalten eine feste prozentuale Zielgewichtung.


Die Investition erfolgt über eine Einmalanlage und/oder einem zeitlich begrenzten Fondssparplan. Die Höhe der Einmalanlage bemisst sich nach dem aktuellen, bei der Erstanlage vorhandenen allgemeinen Börsentrend. Je intakter Sie den aktuellen Börsenaufschwung sehen, desto höher sollte der Einmalanlageanteil sein.


Sind Sie sich unsicher oder wollen sich neutral positionieren, ist oft die 50/50-Variante (50 % sofort und 50 % über einen Sparplan) ein guter Kompromiss. Wichtig hierbei ist, dass Sie die jeweiligen Anlagebeträge entsprechend der Zielgewichtung auf die Einzelfonds verteilen!



Risikosteuerung


Ist Ihnen eine Aktienquote von 100 % zu hoch, fügen Sie zu den Aktienfonds noch ein oder zwei Rentenfonds hinzu.


Vergleich FBK-100% Aktien vs. FBK-75% Aktien


Link: Vergleich FBK-100% Aktien vs. FBK-75% Aktien: https://app.portfolics.com/analysis_share/abccc2a940507eed6c09



Moderne Investmentbanken mit innovativen Konzepten


Einige Investmentbanken bieten ihren Anlegern eine sehr gute Unterstützung an. Bei diesen Banken wird Ihre gewünschte Zielgewichtung als feste Portfoliostruktur (Asset Allocation) in Ihrem Depot hinterlegt. Hier bedarf es nur einer Kauforder bzw. einen Fondssparplan. Den Rest macht die Investmentbank. Sie verteilt jeden Betrag, der in Ihr Depot investiert wird, automatisch – entsprechend der hinterlegten Gewichtung - auf die einzelnen Fonds. Somit müssen Sie – im Fall des obigen Musterportfolios nicht 9 Einzelkäufe erfassen und 9 Fondssparpläne einrichten, sondern nur einen Kaufauftrag bzw. einen Sparplan.


Diese Innovation wird oft als Split- oder auch Multisparen bezeichnet.

Bequemer geht es nicht!


Rebalancing


Rebalancing (deutsch: Wiederherstellung des Gleichgewichts) bezeichnet im Finanzwesen den Prozess, ein Anlageportfolio wieder an seine ursprünglich festgelegte oder gewünschte Vermögensaufteilung (Asset Allocation) anzupassen.


Warum ist Rebalancing notwendig?


Durch unterschiedliche Wertentwicklungen der einzelnen Anlagen im Laufe der Zeit gerät das ursprünglich definierte Verhältnis aus dem Gleichgewicht. Steigen beispielsweise in einem Depot mit einem sicherheitsorientierten Rentenanteil die Aktienfonds stark an, nimmt ihr Anteil am Gesamtportfolio zu, wodurch das gesamte Portfolio risikoreicher wird, als es der Anleger ursprünglich beabsichtigt hatte.


 


Wie funktioniert Rebalancing?


Um das ursprüngliche Gleichgewicht wiederherzustellen, werden folgende Schritte durchgeführt:

Verkauf: Anlagen, die gut gelaufen und nun übergewichtet sind (im Beispiel: Aktien), werden teilweise verkauft.


Kauf: Der Erlös wird in Anlagen investiert, die an Wert verloren haben oder untergewichtet sind (im Beispiel: Anleihen).


Dadurch handeln Sie konsequent antizyklisch!

 

 

Alternativ kann das Rebalancing auch durch gezielte Zukäufe mit neuem, frischem Kapital erfolgen, um steuerliche Nachteile durch Gewinnrealisierung beim Verkauf zu vermeiden.


Auch hier kann eine moderne Investmentbank (z.B. die FFB) den Anleger unterstützen. Sie bieten Ihren Kunden ein dynamisches „Split-Sparen“ an.


In diesem Fall wird bei einem Nachkauf oder bei einem Sparplan der Anlegebetrag nicht starr gemäß der hinterlegten Zielgewichtung auf die Einzelfonds verteilt, sondern je nach der Entwicklung der Einzelfonds dynamisch. Somit wir das Anlegerportfolio auch ständig der Zielgewichtung (Asset Allocation) angenähert.



Kosten – Hin und Her macht Taschen leer?


Nein! Auch hier kann ich Ihnen Hoffnung machen.


Hier hängt es sehr stark vom Anbieter (Berater, Bank) ab, die diese Portfoliolösung anbieten.


So berechne ich als Honorar-Finanzanlageberater bspw. meinen Mandanten für dieses Modell eine jährliche Fee von 0,80 % p.a.. In diesen Kosten sind Betreuung, sämtliche Transaktionskosten und ab 50.000 EUR sogar die Depotgebühren enthalten. Ausgabeaufschläge fallen nicht an und Bestandsprovisionen werden ungemindert an den Anleger ausgezahlt.


Sicherlich gibt es hier noch andere Honorar-Finanzanlageberater oder Depotbanken, die Ihnen dieses oder ein ähnliches Modell anbieten können. So erhalten Sie bei Raisin, ING (Smart Invest), Scalable Capital, GLS Invest Digital und der Quirion kostengünstige Depotlösungen mit einer Rebalancing-Funktion. Jedoch können Sie hier in der Regel nur auf Standartportfolios zugreifen und Ihre Anlagestruktur nicht individuell gestalten.


Über den VDH (Verbund Deutscher Honorarberater) können Sie einen geeigneten zertifizierten Honorar-Finanzanlageberater in Ihrer Nähe finden. https://vdh.honorarberater-register.de/



„Was heißt das für mich konkret!?“


Mit einer konsequenten, weitestgehend prognosefreien und rein rationalen Anlagestrategie können Sie emotionale Anlagefehler vermeiden.


Das unsystematische Risiko lässt sich durch Diversifikation (das heißt durch die Verteilung des Anlagebetrags auf verschiedene Fonds mit unterschiedlichen Regionen und Branchen) verringern und bestenfalls eliminieren (das unsystematische Risiko wird deshalb auch als diversifizierbares Risiko bezeichnet).


Das systematische Risiko (beispielsweise durch Zinsänderung, Inflation, politische Risiken/Kriege, exogene Schocks) hingegen kann nicht durch Diversifikation bzw. durch die Zusammenstellung eines optimalen Wertpapierportfolios reduziert werden.


Um von diesen Risiken zu partizipieren, bedarf es einer ausreichenden strategischen Liquidität, um beim Eintreten dieses Falles das Risiko gegebenenfalls als einmalige Chance nutzen zu können.

Es bedarf auch Mut, sich mit Liquidität an die Seitenlinie zu stellen, und einfach auf die nächste Chance zu warten!


Um dieses Anlagekonzept effizient und kostengünstig umsetzen zu können, bedarf es einer Depotbank, die keine Ausgabeaufschläge und/oder nur sehr geringe Transaktionskosten berechnen. Möglichkeiten eines dynamischen Split- bzw. Multisparens, verbunden mit einem automatisierten Rebalancing ermöglichen es auch Kleinanlegern, ein gut strukturiertes Depot mit einfachsten Mitteln zu managen!


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