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Die häufigsten Irrtümer zu honorarbasierter Beratung

Honorarberatung

  • ist eine Dienstleistung neutraler Berater, bei der ausschließlich das Know-how und der Zeitaufwand vergütet werden

  • beruht auf völliger Transparenz und der Ablehnung jeglicher offener und versteckter Vergütungen durch Dritte

  • verfolgt die nachhaltige Betreuung von Mandanten in deren ausschließlichen Interesse

Honorarberatung ist

zu teuer!

Muss ich auch bezahlen, wenn ich kein Finanzprodukt erwerbe?

Ich habe kein Geld zum Anlegen

Dirk Müller Finanzexperte,

mehrfacher Spiegel-Bestseller Autor, Politikberater, Vortragsredner. 

Unabhängige News aus

Finanzen / Wirtschaft / Politik

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Stefan Wirth

  • Steuerberater

  • Sozius

  • Diplom-Kaufmann

  • Bankkaufmann

Branchenkenntnisse:

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Wir sind der

Versicherungsmakler

für private, gewerbliche und industrielle Mandanten

im Nordosten Deutschlands.

 

Fest verwurzelt in Rostock sind wir seit 1990

in ganz Norddeutschland

und darüber hinaus für Sie tätig.

 
Was ist honorarbasierte Finanzberatung?

 

Mit Honorarberatung wird eine Beratung in Finanz- und Vermögensfragen bezeichnet, bei der der Berater keine Provisionen der Produktanbieter und statt dessen ein Honorar vom Beratungsempfänger erhält.

Damit ist eine 100%-ige Unabhängigkeit von Produkten und Produktgebern gewährleistet.

Hintergrund

Finanzdienstleistungen wie Geldanlagen, Kredite und Versicherungen sind vielfach komplexe Produkte. Daraus und aus der geringen finanziellen Allgemeinbildung vieler Kunden ergibt sich ein hoher Beratungsbedarf.

In Deutschland erfolgt diese Beratung weitaus überwiegend durch die Finanzdienstleister (Bank, Freier Berater) selbst oder deren Vertriebspartner. Die Beratung (als Teil des Vertriebsprozesses) wird hierbei nicht gesondert in Rechnung gestellt. Die jeweilige Vertriebsorganisation finanziert sich durch Vertriebs- und Bestandsprovisionen der Produktanbieter.

Konflikt der Banker und Finanzdienstleister

Er muss korrekte Information geben, aber die Interessen seines Arbeitgebers (der Bank, Fonds- bzw. Versicherungsgesellschaft) im Auge behalten.

Als „Diener zweier Herren“ kollidiert das Gewinnziel der Bank bzw. des Finanzdienstleisters mit dem Spar- und Ertragsziel des Kunden.

Auch besteht für den Berater selbst ein Interesse, Produkte mit einer möglichst hohen Provision für sich selbst zu verkaufen, statt die günstigste Lösung für den Kunden zu wählen. Ganze Produktklassen, die nicht oder schlecht verprovisioniert werden (z.B. ETF oder Angebote von Direktbanken/ Direktversicherungen) werden meist nicht oder erst nach Kundenanfrage angeboten.

Dieser Konflikt kann dadurch aufgelöst werden, dass die Beratung durch den Kunden bezahlt wird.

 

Bei iO-InvestmentOptimierung bezahlen Sie wie bei einem Steuerberater oder Architekten die erbrachten Beratungs- bzw. Betreuungsleistungen, Zeit, Know-how und nicht den Produktverkauf.

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